Sundancer

Insel Hiddensee


zurück

Besuchen Sie mit uns die Insel Hiddensee, dat “Söte Länneken”, wie sie auch liebevoll genannt wird. Die rund 18 km² große Ostseeinsel hat etwa 1.100 Einwohner. Sie ist Rügen westlich vorgelagert und nur mit dem Schiff zu erreichen. Privater Autoverkehr ist auf Hiddensee nicht gestattet, es gibt einige wenige Fahrzeuge mit Sondergenehmigung. Die Insel hat eine unverwechselbare vielfältige Landschaft: Strände, Steilufer, weite Wiesenflächen, verschilfte Boddenufer und eine besondere Heidelandschaft. Auf der höchsten Erhebung, dem Dornbusch, befindet sich der Leuchtturm. Schon Gerhard Hauptmann, Albert Einstein, Asta Niehlsen u.v.a. suchten hier fernab vom Alltag Inspiration und Entspannung. Wir bringen Sie mit dem Bus nach Schaprode, weiter geht es dann mit der Fähre nach Kloster. Hier beginnt unsere Inselführung. Wir zeigen Ihnen die Inselkirche und die Grabstätte G. Hauptmanns, das Hauptmann-Haus, das Inselmuseum sowie den Strand. Nachmittags wandern wir ins Hochland zum “Inselblick”, am Leuchtturm vorbei und durch den Küstenwald wieder zurück nach Kloster. Danach haben Sie noch Zeit für eigene Unternehmungen, zum Bsp. für eine Kutschfahrt oder einen Museumsbesuch (Tipp: Im Inselmuseum sehen Sie eine Kopie des Hiddenseer Goldschmucks und eine sehr schöne Bernsteinsammlung). Zurück geht es mit der Fähre nach Schaprode, von wo uns der Bus in Ihre Urlaubsorte bringt.

Mai bis Okt. = Mi, Fr
Nov. bis April = Mi.
Erwachsener = 37,00 € *
Kind bis 14 J. = 28,00 € *
Dauer (saisonabhängig) = ca. 7-10 Stunden
* nicht im Preis = Kurkarte, Eintritte



01 Hiddensee
01 Hiddensee
02 Leuchtturm
02 Leuchtturm
03 Inselkirche
03 Inselkirche
04 Heimatmuseum
04 Heimatmuseum
Schon gewusst? „Seeigel“ sind vermutlich die bekanntesten Fossilien aus dem Kreidemeer. Vor etwa 70 Millionen Jahren lebten sie dort zusammen mit Seesternen und Seelilien in großer Zahl. Die drei Arten gehören zu den Stachelhäutern. Bei den Fundstücken handelt es sich um Ausfüllungen von Seeigelgehäusen aus schwarzgrauem Feuerstein. Solche Feuersteinkerne mit den typischen weißen Abbildungen der Stachelansätze findet man an der Kreideküste.